Beiträge von chin0

    Weiss nicht genau wie sich das bei dir gezeigt hat... aber ich glaub ich habs mittlerweile im Griff. Hatte nun jedoch wahrscheinlich einen Fehler beim laden gemacht: Batterie angeklemmt, Auto verschlossen. Dadurch wurden 13.7V als 100% vom Fahrzeug definiert... 12.4V dementsprechend als leere Batterie, was dazu führte dass dauernd 14.8V anlagen (zumindest keine 15V mehr wie vorher). Nachdem die Batterie bei nicht verschlossenem Fahrzeug geladen wurde, Batterie abgeklemmt, Fahrzeug für 5min verschlossen, wird so wie vorgesehen bei Schubbetrieb mit 14.8V geladen.

    naja, der Rafale 200 konnte mich nicht überzeugen. Der Hybrid ist meiner Meinung nach eine Katastrophe. Alles vibriert, ist laut wenn der Verbrenner einsetzt. Dafür ist das Fahrzeug zu teuer. Hinzu kommt dass ich mehrmals auf der Landstrasse Gas geben wollte und das Fahrzeug erstmal Gedenkzeit brauchte was es nun machen sollte.... der Verbrauch war so hoch wie bei einem Captur TCe 140... im Endefekt kutschiert man nur eine Schwere batterie mit sich rum...


    Den R5 hingegen sehe ich sehr oft. Was ich bisher höre überzeugt die Technik (für das was das Fahrzeug ausgelegt ist: Kurzstrecke!)

    Udo, wie bereits in einem anderen Beitrag geschrieben.


    Das Batterie Management System scheint mir sehr sensibel.


    Wenn alles Kalibriert ist und nicht am Fahrzeug rumgespielt wird (also Dauer APC für Diagnose was Batterie entleert oder Batterie über Nacht laden) passen die Werte.


    14.8V laden im Schubbetrieb andernfalls 12,X V


    Ich berichte weiter falls noch was auffällt. Aus der Garantie bin ich (Gott sei Dank) raus. Wie du selbst sagst, es ist für Werkstätten schwer. Nun kann ich selbst Hand anlegen. Gibt genug Teile in der Bucht und Co.

    bisher ist es ruhig was Fehler angeht. Aber das Batterie Management System scheint mir sehr sensibel zu sein.


    Wird die Batterie zu sehr entladen, braucht es einige Fahrten zum Kalibrieren und aufladen.


    Wird die Batterie über Nacht geladen, eben somit der Kalibration


    Das ist aber nur an abgeschalteten Komfortfubktionen des Kofferraums zu identifizieren. (bei mir zumindest)



    Momentan fahre ich einfach mal. Mache mich nicht komplett verrückt. Das Fahrzeug ist momentan super geschmeidig. Batterie leer oder nicht. Das alleine ist schon ein riesen Erfolg. Sollte ich noch was beobachten, werde ich berichten.

    Hallo zusammen,

    ich möchte meine Erfahrungen mit einer massiven Elektronik-Störung bei meinem Talisman (BJ 2020, Phase II) teilen. Es war eine lange Suche, die zeigt, wie eine defekte Stromverwaltung schleichend teure Hardware zerstört.

    Es begann damit, dass der Beifahrerspiegel nie ausklappte, wenn man den Kofferraum per Fernbedienung geöffnet hat. Beifahrertür-ECU: Wurde getauscht, da vermutet wurde, dass hier die Kommunikation hakt (brachte aber für das Gesamtbild keinen Erfolg). Es hat anschliessend funktioniert, wenn das Fahrzeug nicht im Tiefschlaf war.


    Phase 1: Die massiven Hardware-Ausfälle: Alles begann mit einer Serie von Defekten, die nacheinander auf Garantie behoben werden mussten:


    • Regensensor & Massagesitz: Beide ohne Funktion.
    • LED-Matrix-Scheinwerfer: links Totalausfall. Schaden (auf Garantie): mehr als 1800Euro

    Phase 2: Die Entdeckung der Logik-Fehler: Erst nachdem die Hardware getauscht war, fiel ein tieferes Problem in der Fahrzeug-Logik auf:

    • Die 10-Minuten-Falle & Kofferraum-Bug: Man entfernte sich vom Fahrzeug, es verriegelt. Man öffnet den Kofferraum per Fernbedienung, schließt diesen per Knopfdruck an der Klappe und entfernt sich, verschließt das Fahrzeug. Jedoch nur in 2 Situationen
      • Entweder die Batterie wurde extern komplett geladen (so wie es in der Werkstatt gemacht wird)
      • Oder die Abfolge wurde innerhalb 10min gemacht.

    andernfalls blieb diese Komfortfunktion ausgeschaltet.



    Phase 3: Ursachenforschung & BMS: Da die Garantie am Ablaufen war, wurde ich so langsam selbst aktiv. Bei der Fehlersuche stellten ich fest, dass dauerhaft über 15V im Bordnetz anlagen.Hat man am BMS und Massekabel rumgefrickelt, sank die Spannung ab. Als erste Maßnahme wurden das BMS (Batteriemanagement) und das Massekabel getauscht.

    • Ergebnis: Die extremen 15V-Spitzen waren weg, aber das EDC-Getriebe (DW5) fuhr weiterhin sehr ruppig an
    • Meine Beobachtung:
      • An der Roten Ampel funktioniert das Start&Stop wieder länger als 10 Sekunden (davor konnte man sehen, wir die Spannung im Sekundentakt abfiel, bis der Motor gleich wieder ansprang)
      • Beim Abstellen des Fahrzeuges in der Garage. Ich Fahre rein, stelle das Getriebe auf P, der Motor geht aus. Die Zündung muss weiterhin mit einem Knopfdruck abgestellt werden. Löst man den Sicherheitsgurt, springt der Motor wieder an. Das war davor definitiv nicht der Fall!

    Der Austausch war Ende 2025. Anfgang 2026 (um genau zu sein 1. Januar) war mein Sitz tot. Nichts funktionierte mehr, Verstellen, Sitzheizung, Sitzlüftung, Massage... alles Tot.


    Das Steuergerät unter dem Fahrersitz konnte mit eine neuen Konfiguration gerettet werden. Es war komplett auf 0 gesetzt. Keine VIN, nichts mehr!


    Weiter kam es immer wieder vor dass wohl das OCS ausgelöst hat und die KM für Ölwechsel auf 0km setzte.


    Phase 4: Die finale Lösung – Die UPC Trotz stabilem BMS blieb das unsaubere Fahrverhalten. CLIP zeigte schließlich die UPC (Sicherungskasten im Motorraum) als defekt an (roter Fehler, davor oft nur gelb (also Fehler war mal da, aber gerade nicht aktiv). Ich konnte mir nur vorstellen, dass das Steuergerät vom Fahrersitz musste aus einem Grund die Konfiguration verloren haben.


    Ich habe also die UPC gegen ein Spendergerät aus einem 2023er Arkana (Revision 284B71726R) getauscht. Die Hardware ist optisch identisch, aber die Elektronik-Revision ist deutlich moderner. Die Konfiguration konnte von dem alten Steuergerät auf das "neue" Übertragen werden. Nur die VIN ließ sich nicht überschreiben. Der Arkana muss ein Hybrid gewesen sein, da mir hier Fehler diesbezüglich angezeigt wurden. Nach der Konfiguration sind alle diese Fehler weg.


    Phase 4: Meine Beobachtungen: Kurzfassung -- das Fahrzeug fährt super sanft an! Nur manchmal ist es etwas ruppig, aber nur noch sehr sehr selten. Es ist schon komisch anzufahren, weil man sich selbst auf den "Sprung nach vorne", der sonst kam, vorbereitet. Aber: Nichts! Nur sanftes dahin gleiten... man muss sehr Aufmerksam sein, um zu merken, dass er die Gänge wechselt. Dieses "Uitsch"-Geräusch der Kupplung, was mehr und mehr wurde und mir dem entsprechend Sorgen bereitet, ist wieder auf minimal Zustand zurück. Also sehr kaltes Wetter und dann minimal vom 3ten in den 4ten und dann auch nur bei Steigung.

    Was mit weiter aufgefallen ist: Schalte ich nun von P auf D (Türen zu, Fahrer angeschnallt), rollt das Fahrzeug los. Obwohl Auto-Hold eingeschaltet ist! Gleiche von D auf R oder von P auf R! Auto-Hold funktioniert unterwegs aber genau wie es soll. Trotzdem ist dieser "Klebeeffekt" und der damit verbundene "Sprung nach vorne" nicht mehr vorhanden.

    Das Problem mit dem Kofferraum ist leider noch nicht ganz behoben. Der Spiegel klappt weiterhin nicht aus. Aber in der Fahrertür ist (Vom Werk!!!) der falsche Fensterheber verbaut! Ich hoffe dass, nach 2 falsch gelieferten Teilen, ich endlich die Teilenummer erhalte, welche laut Dialogys zu meinem Fahrzeug passt.

    Hoffe der Beitrag kann dem einem oder anderen Helfen. Gerade die, die ein neues Getriebe erhalten haben, aber weiterhin Probleme haben. Bei mir gab es nur eine Getriebespülung. Das war im Sommer, jetzt bis die kalten Tage war es ok... nun wie gesagt nur noch sehr minimal.