Beiträge von derheinz

    Hallo Sascha,


    nur die Kühlung geht nicht. Alles andere funktioniert. Hab heute erst mal alle Sicherungen gescheckt, auch die im Motorraum. Es hört sich so an als ob der Kompressor nicht einkuppelt.

    Normalerweise hört man das recht deutlich. Kühlerlüfter schaltet auch. Von daher habeich jetzt erst mal die Magnetkupplung in Verdacht. Hatte heute nur keine Lust mehr mich mal

    drunter zu legen und zu schauen was die Kabel oder die Kupplung selber sagt...

    Hallo Udo,


    Das hat mich jetzt auch noch mal interessiert. Es soll wohl tatsächlich ein variabler Kompressor mit Magnetkupplung sein.


    Im übrigen weis ich jetzt was Murphys Gesetz ist. Kaum redet oder Schreibt man über was, schon erwischt es einen an anderer Stelle.

    Bei unserem Megane 3 Cabrio geht die Klimaanlage von einen auf den anderen Tag nicht mehr..... Na, morgen mal schauen was es ist......


    hoffentlich eine kühle Woche für euch....


    Heinz

    Hallo zusammen,


    ich weis ja nicht was Raro für einen Talisman fährt…. Ich habe den DCI 190 und hatte das gleiche Problem. Der Wagen war im April zur Inspektion. Weil das recht zügig geht und ich nicht extra mit nem Mietwagen hin und zurück wollte habe ich beim Händler gewartet. Da kommt dann der Schrauber zu mir, hält mir ein rundes Teil hin und sagt, schau mal das haben wir unten auf der Motorabdeckung gefunden, das ist die Kupplung vom Klimakompressor. Bis dahin war nicht wirklich aufgefallen das die Klima nicht ging, mir war nur schon mal aufgefallen das die Scheiben nicht so schnell Beschlagfrei wurden, aber nix bei gedacht. Es wurde dann der ganze Kompressor getauscht, weil es noch auf Garantie ging. Der Meister meinte, so was hätte er auch noch nicht gesehen. Ob es die Kupplung auf dem freien Markt einzeln gibt weis ich nicht.


    viel Glück


    Heinz

    Morjen...


    ich hatte da an meinem ersten Talisman auch schon mal Stress mit. Der Zug war sehr schwergängig und ging auch teilweise schlecht zurück. Ich habe das ganze Teil demontiert, auch die runde Dose.

    Darin findet eine Übersetzung des Zugweges und damit der Kraft statt. In der Dose ist eine Trommel. Am äußerem Umfang ist der Betätigungszug drauf und innen auf einem kleineren Durchmesser

    läuft der Zug der zur Entriegelung an der Kupplung geht. Die Züge gleichen denen, die man beim Motorrad oder Fahrrad hat. Villeicht nutzen dir ja die Bilder was. Bei meinem ware nur die Züge

    schwergängig. Nach reinigen und gründlich fetten ging alles wieder problemlos. Interessant ist übrigens noch die Tatsache, dass sich an der Trommel eine Verzahnung befindet. Die Mechanik

    wird wohl vom Hersteller auch bei anderen Fahrzeugen genutzt und ich denke dass sich da ein Stellmotor anbauen lässt bei Autos die eine elektrische Entriegelung haben. Währe villeicht auch

    interessant ob das beim Talisman zum umbauen geht wenn man diesen Stellmotor bekommt. Ich fand das mit der Klappe im Stoßfänger immer sehr unglücklich...


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    ich meine übrigens die währe von Bosal, bin mir aber nicht mehr ganz sicher.


    schöne Grüße


    Heinz

    So, noch mal ein Update von mir…… wie gesagt, der Job stresst.



    Danke erst einmal für eure Rückmeldungen. Noch mal zusammengefasst….


    @ Heiko, die jetztige Batterie ist definitiv hin, spätestens nach der Tiefentladung. Nur, es ist schon die dritte seit Januar 22. Die Batterie wird wohl nicht die Ursache des Problems sein sondern durch das Problem kaputt gehen. Sicherungen ziehen bringt nichts, da es keinen außergewöhnlichen Ruhestrom gibt.


    Also, Batterie kaputt. Frage warum? Entweder entladen oder falsch geladen. Entladen glaube ich fast nicht mehr. Wenn da, auch zeitweise, was aus der Batterie ziehen würde, müsste man dies in Ausschlägen bei der Entladekurve auf dem Batteriewächter sehen können, aber da ist nichts.


    Ich glaube mittlerweile auch eher an den Regler. Heute habe ich die neu gelieferte Batterie eingebaut und war einige Zeit mit dem Wagen unterwegs. Dabei habe ich den Batteriewächter beobachtet. Neben einer Spannungsüberwachung kann, der die Ladespannung prüfen und den Start testen. Heute Morgen direkt nach dem Einbau hatte die vorgeladenen Batterie 12,43 Volt.


    Beim Fahren lag dann die Ladespannung ungefähr bei 13,4 Volt. Zwei Stunden nachdem ich wieder zu Hause war hatte sie 12,8 Volt. Ich habe dann unterwegs mehrfach den Test zu Ladespannung gemacht. Ich füge die Screenshots mal bei. Danach währe die Ladespannung zu niedrig. Ich habe aber noch keine klare Aussage gefunden, wie hoch die denn beim Megane 3 sein sollte. Da sagt jeder was anderes. Der dritte Test ist übrigens nicht von heute sondern vom Januar 25. Das 4. Bild ist die Spannugskurve von heute.


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    @ Udo. Der Ladestrom von 16.8 Volt war, als ich den Batterielader angeschlossen hatte. Da war sie aber schon tiefentladen. Ich wollte sie noch mal wiederbeleben, weil ich noch keine neue hatte. Wo hat denn der Megane den Laderegler? Ist der nicht in der Lichtmaschine? Was ist das für eine Regler von dem renault user schreibt, der hinter der Batterie ist und der eine Sicherung hat? Oder wird von dem Teil die Erregerspannung gesteuert? Ein BMS scheint er ja nicht zu haben.


    Fragen über Fragen.


    Werde übrigens, wenn der Dauerregen hier mal aufhört die Batterie im Talisman einbauen. Was für ein Klotz...


    schöne Grüße


    Heinz

    Nein, absolut nichts.......


    Es müsste ja, wenn überhaupt, was sein, was sich zwischendurch von selber einschaltet. Sonst könnte man es beim Ruhestrom sehen. Außerdem müsste es sich in der Entladekurve die mir der Batteriewächter zeigt bemerkbar machen.

    Es geht darum, dass die Batterie eine bis maximal anderthalb Wochen durchhält, bis sie leer ist, wenn der Wagen nicht benutzt wird. Wir haben den Megane im Januar 2022 mit nur 39 Tkm gekauft. Absoluter Traumzustand, sah aus wie neu. Auch sonst technisch keine Probleme. Allerding ist jetzt schon die dritte Batterie hin. Da meine Frau mittlerweile auch gerne mit dem Talisman fährt kann es sein das er schon mal etwas steht.


    Die erste Idee war zu schauen, ob da was Strom zieht. Den Ruhestrom habe ich gemessen, nachdem alle Steuergeräte runter sind, komme ich auf rund 40 mA. Das sollte ok sein.


    Die Frage ist also, was zieht die Batterie leer. Ich habe mir so einen Stromwächter gekauft, den man an die Batterie anschließt und der die Spannung protokoliert und dann an mein Handy senden kann. Außerdem kann der diverse Tests durchführen. Die Daten sehen mir teilweise seltsam aus.


    Als Beispiel:


    Mit dem Wagen gefahren. Unmittelbar danach 12.49 Volt gemessen. Dann stand der Wagen 11 Tage. In dieser Zeit fiel die Spannung langsam auf 11,76 Volt. Dann fiel die Spannung innerhalb einer halben Stunde auf 9,63 Volt, blieb dann so und zwei Tage später wieder innerhalb einer halben Stunde auf 7,47 Volt, also Tod.


    Oder, Anfang Oktober, Batterie geladen. Dabei wurden während des Ladevorgangs 16,8 Volt erreicht. Nach Beendigung der Ladung lag die Spannung bei 13,06 Volt und sank dann langsam auf 12,81 Volt. Beim Fahren schwankt die Spannung dann grob zwischen 12,6 und 13,51 Volt. In spitzen bis 14,79 Volt.


    Tja, ich denke das die Standzeit, bis er nicht mehr anspringt zu kurz ist. Bei dem Ruhestrom dürfte er auch nicht so schnell leer sein.


    Was ich mich jetzt frage, ist, ob da von Zeit zu Zeit was einschalten könnte, dass dann die Batterie leer zieht. Allerdings ist dafür der Abfall der Spannungskurve zu gleichmäßig. Oder stimmt mit der Lichtmaschine was nicht und die Spannungswerte bei durch das Auto geladener Batterie oder Lima Ladespannung sind nicht ok.

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    Ich habe nur keine Lust ständig neue Batterien zu kaufen, ohne die Ursache zu kennen….



    Bin also für alle Ideen sehr dankbar.

    So auch hier noch mal ein Update zu meinem Problem, wie gesagt Job Stress etc….


    Am Anfang war ich mir nicht ganz sicher, ob die Batterie in die Knie geht oder nicht. Die Abschaltzeiten waren schon sehr unterschiedlich. Aber im Moment ist es so schlimm. Dass er zeitweise schon nach drei Minuten abschaltet. Heute habe ich mich mal drangemacht zu schauen was denn da verbaut ist. Der Phase 2 Diesel hat die ja im Kofferraum. Alter Schwede, die ist aber krass eingebaut. Zuerst ne Kunststoffabdeckung und ein Sicherheitsgurt durch die Abdeckung. Die Abdeckung besteht aus zwei Hälften, vorne und hinten. Die vordere bekommt man nach lösen von zwei Schrauben raus. Die hintere bekomme ich mit dem montierten Gurt nur ein Stück hochgezogen, aber nicht ausreichen weit weg. Dazu werde ich wohl rechts am Kofferraumboden die Kunststoffabdeckung abnehmen müssen, darunter ist der Gurt geschraubt. Dann ist über der ganzen Batterie ein Blechkäfig der weg muss. Habe ich aber noch nicht gemacht, erst die neue bestellen. Ich habe meinen Teilehändler angerufen. Da ist eine 90 AH AGM Batterie drin, da will er 295 €für haben, ups. Online geschaut und mir jetzt eine Varta AGM bestellt. Kostet da 173 €.


    Bin mal gespannt, wenn die drinnen ist….



    Mal ne ganz andere Frage. Kann ich hier im Forum auch mal zu einem Problem mit einem anderen Renault fragen und wenn ja wo? Hier sind ja viel mit Ahnung unterwegs. Ich habe auch ein Batterieproblem an unserem Megane 3 Cabrio und komme da nicht weiter (der Händler auch nicht)….



    Schöne Grüße Heinz

    So, noch ein Update ....



    hat leider was gedauert, im Moment frisst mich der Job auf....



    Ich war beim Händler, um rauszubekommen was denn da drin verbaut ist. Er meinte, denn zu mir "wieso schon neue, die sind doch noch gar nicht lange drin". Hintergrund ist, dass ich den Phase 2 ja im Februar


    nach dem Unfall des alten bekommen habe. Damals sahen die vorderen Scheiben nicht gut aus und wir hatten vereinbart das noch neue reinkommen. Na ja, die fingen dann so langsam, aber sicher an zu rubbeln.


    Zuletzt war es extrem schlimm, auf der Autobahn beim Reinbremsen in die Abfahrt war es schon ein heftiges vibrieren und beim langsamen Anhalten konnte man so eine Art pumpen beim bremsen merken, so als ob er bei einer


    Radumdrehung unterschiedlich stark bremst. Hatte das vor vielen Jahren mal bei meiner ollen Kawasaki, das war eine Gefüge Veränderung in der Oberfläche, die wurden dann auf Garantie getauscht.



    Der Meister ist ein Stück gefahren und meinte dann, die brauchst du nicht zu wechseln, das geht auf Garantie. Damals wurden keine Originalscheiben eingebaut, ging ja auf Kappe des Händlers. Er meinte das wäre


    wohl ein Fehler gewesen und jetzt kommen originale rein. Also fahre ich jetzt wieder rubelfrei durch die Gegend. Beim Phase 1 hatte ich nie Probleme mit den Bremsen, auch nicht als ich die vorderen selber gegen ATE


    Scheiben und Beläge getauscht habe.



    Also alles wieder rund...



    schöne Grüße Heinz