Beiträge von ny.newyork

    Hallo Thomas,


    bis mit einem 800 Volt-System konkurrenzfähige Modelle am Markt sind, sind viele Kunden davongelaufen. Für mich bietet Renault momentan kein passendes Fahrzeug, außer die Alpine A390, wobei die nur ein 400 Volt System hat. Im Winter reduziert sich die die WLTP-Reichweite von rund 550 Kilometer auf magere 200 echte Kilometer.

    Interessant, auch bei Renault mischt Geely mit - nach und nach werden europäische Autokonzerne wohl geschluckt. Geely-Gründer hält rund 9,7% der Mercedes-Benz AG und zählt zu den größten Einzelaktionären - der neue CLA mit Hybrid wird mit einem 1,5 Liter Benziner, produziert bei Geely, ausgerüstet.


    Alle aktuellen Smart kommen von Geely. Volvo ist von Geely, Polestar ist von Geely, Lync & Co, Zeekr, LEVC sind von Geely...


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Sascha,


    bei Wandlerautomaten wirken Scherkräfte, das belastet das Getriebeöl. Auch in Wandlerautomaten werden Lamellenkupplungen verbaut, zum Beispiel Wandler-Überbrückungskupplung und für Bremsfunktionen anstatt der früher verwendeten Bremsbänder.


    Besonders bei Wandlerautomaten sind Ölwechsel und Getriebespülung wichtig. Das verbrauchte Öl wird bei der Getriebespülung aus dem Wandler und aus der Hydraulikeinheit rausgedrückt.


    Bei AMG sollten Motoröl und Getriebespülung alle 8.000 Kilometer vorgenommen werden, wenn die Leistung regelmässig abgerufen wird.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Sascha,


    der M254 ist ein effizienter Motor, der schon technisch aufwendig ist. Bei modernen Motoren ist die Möglichkeit naturgemäß höher, dass Bauteile ausfallen können.

    Umsomehr ist es ratsam, den Motor schön warmfahren, bevor Leistung abgerufen wird. Die Ölwechselintervalle sollen unbedingt kürzer gehalten werden, als die Werksvorschrift. Das Getriebeöl sollte ebenfalls in kürzeren Intervallen mit Spülung gewechselt werden.

    Beim Service lass nur das machen, was vom Werk als Minimum vorgeschrieben ist (nur kürzere Intervalle). Alles andere ist Geldschneiderei, außer Getriebespülung.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo renault user,


    nach über ein Jahr Erfahrung kann ich das was Du erwähnst nicht nachvollziehen.


    Jetzt wo es wieder wärmer wird, ist der Durchschnittsverbrauch wieder gesunken.


    Wegen dem Benzinsparen habe ich den Hybriden nicht angeschafft. Der Grund dafür ist die viel niedrigere NoVA (Normverbrauchsabgabe) beim Fahrzeugkauf.


    HEV: 3% NoVA

    Mild: 11% NoVA


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Christoph,


    das ist mitunter auch eine persönliche Vorliebe, ob HEV oder Verbrenner.


    Der HEV hat den Vorteil, dass er im Jahres-Durchschnitt sparsamer ist. Er ist auch kräftiger und das zeitweise Fahren im EV-Modus (rein elektronisch) finde ich sehr komfortabel. Anfahren erfolgt immer rein elektrisch. Das erfolgt deshalb besonders weich und flüssig.


    Der Mild-Hybrid mit dem 1,33 Liter Benziner mit 160 PS ist bewährt. Das Getriebe ist ein stufenloses CVT, bei dem sechs Gänge simuliert werden. Das CVT gilt als robust im Gegensatz zum 7DCT300.

    Die für den Startergenerator vorhandene Lithium-Zusatzbatterie kann im Falle eines Defektes hohe Kosten für den Austausch verursachen.

    Die Mild-Hybrid-Version darf 1.500 KG ziehen.


    Liebe Grüße

    Udo





    Hallo Markus,


    das darf man auf keinen Fall pauschal so aussagen, dass Fahrzeuge, die für E10 zugelassen sind, auch E20 vertragen. Es ist abhängig davon, ob die Hersteller das Fahrzeug auch für E20 ausgelegt haben und das auch explizit freigegeben haben.


    Ist ein Fahrzeug nur für E10 ausgelegt worden und nicht explizit für E20 freigegeben, kann eine höhe Konzentration von Äthanol, was korrosiver ist, zu Schäden an Gummiteilen und Dichtungen im Kraftstoffsystem führen.


    E20 sollte man nur dann tanken, wenn der Fahrzeughersteller das für das betreffende Modell auch freigegeben hat.


    Liebe Grüße

    Udo